Das Auslagern bestimmter Aufgaben (im Fachjargon auch Outsourcing genannt) ist in den meisten Firmen und auch unter Einzelunternehmern längst gang und gäbe. Kein Wunder, schließlich ist die Zusammenarbeit mit Freelancern in der Regel unkompliziert, flexibel und zeit- sowie kostensparend. Doch ganz so einfach, wie es sich in der Theorie darstellt, ist es in der Praxis nicht immer. Gerade von Seiten der Freelancer – also der Auftragnehmer – ist immer wieder zu hören, dass Sie sich eine Zusammenarbeit etwas anders vorstellen. Was die freien Mitarbeiter besonders häufig auf die Palme bringt, das erfahren Sie im folgenden Beitrag.